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Suchbegriff: Schweizer Franken

Lonza meldete für 2025 ein starkes Ergebnis mit einem Umsatz und einem Betriebsgewinn, die über den Erwartungen lagen, und investierte 1,3 Milliarden CHF in neue Kapazitäten für zukünftiges Wachstum. Trotz positiver Fundamentaldaten gab die Aktie nach, was Analysten zufolge eine Kaufgelegenheit darstellt. Das Segment Biologika dominiert mit 56 % des Umsatzes, während Zell- und Gentherapien Rückgänge verzeichnen, aber die fortgeschrittene Synthese Spitzenleistungen erbringt.
Die Schweiz ist mit einem verwalteten Vermögen von 3,45 Billionen CHF der drittgrößte Vermögensverwaltungsmarkt Europas, sieht sich jedoch in Spezialgebieten wie privaten Märkten und alternativen Anlagen mit einem erheblichen Fachkräftemangel konfrontiert. Der Experte Christian Haas stellt fest, dass London aufgrund seiner besseren Spezialisierung und seines besseren Marktzugangs nach wie vor Europas führender Talent-Hub ist, während Länder im Nahen Osten aggressiv um Investmentteams werben. Die mangelnde Größe und Internationalisierung der Schweiz im Bereich der Investmentproduktion könnte ihre zukünftige Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigen, wenn sie keine klarere strategische Vision für die Talentförderung entwickelt.
Der Artikel liefert Live-Updates zu den globalen Finanzmärkten und beleuchtet dabei insbesondere die Rückgänge des Schweizer SMI-Index vor Börsenbeginn mit uneinheitlichen Ergebnissen von Unternehmen wie Roche und ABB, Rekordhöhen für Gold und Silber aufgrund geopolitischer Spannungen und eines schwachen Dollars sowie verhaltene Bewegungen an den US-amerikanischen und asiatischen Aktienmärkten vor dem Hintergrund von Gewinnmeldungen und Zentralbankpolitik.
Der Schweizer Aktienmarkt verzeichnete Gewinne, wobei der SMI um 0,4 % zulegte, angeführt von einer starken Performance von ABB (+6,7 %), während Roche und Givaudan nach der Veröffentlichung ihrer Gewinnberichte Rückgänge verzeichneten. Edelmetalle erreichten Rekordhöhen, wobei Gold bei 5.594,82 USD/Unze und Silber bei 120,45 USD/Unze notierten, vor dem Hintergrund geopolitischer Spannungen und eines schwachen US-Dollars. Die asiatischen Märkte legten vor der Veröffentlichung der Apple-Gewinne eine Pause ein, während die Fed die Zinsen unter Verweis auf verbesserte Konjunkturaussichten unverändert ließ. Technologieaktien zeigten gemischte Ergebnisse, wobei Texas Instruments und Intel starke Gewinne verzeichneten, während Microsoft nachbörslich negative Reaktionen verzeichnete.
Der schwächelnde US-Dollar treibt Investoren in sichere Anlagen wie Gold und den Schweizer Franken, wobei Gold aufgrund der starken Nachfrage Rekordpreise erreicht. Gold ist seit Jahresbeginn um 22 % gestiegen, nachdem es im letzten Jahr bereits um 65 % zugelegt hatte, während Präsident Trump die Abwertung des Dollars wegen ihres Potenzials zur Ankurbelung der US-Exporte lobt.
Der deutsche DAX-Index erlebt nach einer volatilen Phase eine ungewöhnlich ruhige Phase und hält sich stabil bei rund 24.900 Punkten, während wichtige Ereignisse wie die Sitzung der US-Notenbank und die Gewinnberichte der Technologiegiganten bevorstehen. Der US-Dollar setzt seinen dramatischen Rückgang auf Mehrjahrestiefs gegenüber dem Euro fort, während Gold und der Schweizer Franken als sichere Anlagen zulegen. Die LVMH-Aktie brach trotz über den Erwartungen liegender Gewinne um 8 % ein, während ASML aufgrund starker Prognosen um 5 % zulegte. Die Märkte warten auf wichtige Ereignisse, die zu erneuter Volatilität führen könnten.
Der Schweizer Pharmazulieferer Lonza meldete für das Jahr 2025 starke Finanzergebnisse: Der Umsatz stieg um 19,2 % auf 6,53 Milliarden Schweizer Franken und der Nettogewinn um 50 % auf 909 Millionen Franken, was auf die Übernahme einer Produktionsstätte von Roche in Kalifornien zurückzuführen ist. Das Unternehmen kündigte außerdem eine Dividendenerhöhung und positive Wachstumsaussichten für 2026 an.
Der Goldpreis erreichte nach Äußerungen von Präsident Donald Trump, der sich nicht besorgt über den Rückgang des Dollars zeigte, einen Rekordwert von 5.265 US-Dollar pro Feinunze. Das Edelmetall hat in den letzten anderthalb Wochen fast 15 % zugelegt und damit seine starke Rally fortgesetzt, die durch politische Spannungen, Käufe der Zentralbanken und die Schwäche des Dollars angetrieben wurde. Auch Silber verzeichnete deutliche Gewinne und stieg seit Jahresbeginn um 60 %, angetrieben sowohl durch die Investitionsnachfrage als auch durch industrielle Anwendungen in den Bereichen KI und Robotik. Experten nennen strukturelle Risiken, Sanktionsrisiken und Sorgen um die Staatsverschuldung als wichtige Treiber für die Rally der Edelmetalle.
Der Schweizer Lebensmittelhersteller Orior meldete für 2025 einen vorläufigen Umsatz von 623 Millionen CHF, was einem Rückgang von 1,5 % entspricht, aber etwas besser ist als die Prognose des Unternehmens von -2 % bis -4 %. Die Umstrukturierung des Unternehmens ist noch im Gange, wobei noch wichtige Maßnahmen zum Schuldenabbau anstehen. Die geprüften Zahlen sollen am 25. März veröffentlicht werden.
Der Schweizer Aktienmarkt dürfte mit minimalen Veränderungen eröffnen, da der SMI vorbörslich einen leichten Rückgang anzeigt. Gold setzt seine starke Rallye mit einem Jahresgewinn von 22 % fort und erreicht neue Rekordhöhen. Die asiatischen Märkte zeigen eine gemischte Performance, während die US-Märkte sektorspezifische Bewegungen verzeichneten, wobei sich Technologieaktien gut entwickelten und Versicherer den Dow nach unten zogen. Der Schweizer Markt schloss am Dienstag positiv, wobei Swisscom die Gewinne anführte. Die Anleger bleiben vor der Zinsentscheidung der US-Notenbank und wichtigen Gewinnmeldungen von Technologiegiganten vorsichtig.

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